Unsere Tipps zu Energieeffizienzmaßnahmen

Fluid- und insbesondere Pumpentechnik bergen große Potenziale bei der Energieoptimierung. Schonen Sie die Umwelt und senken Sie Ihre Kosten.

Pumpen sind die Schrittmacher bei der Ver- und Entsorgung in Immobilien. Darüber hinaus übernehmen Pumpen in vielen industriellen Prozessen und in der Wasser- und Abwasserwirtschaft eine wichtige Funktion. Sie sind weitgehend unentbehrlich aber gleichzeitig häufig große Energiefresser. Aus diesem Grund stellen wir Ihnen die vielfältigen Stromsparpotenziale bei Pumpen und pumpentechnischen Anlagen vor.

Ermittlung der Lebenszykluskosten

Die Lebenszykluskosten umfassen alle Kosten von der Investition bis zur Entsorgung. Dabei lassen sich einmalige und laufende Kosten unterscheiden.

Hauptansatzpunkt sind die laufenden Kosten. Bei Pumpen sind hohe laufende Kosten im Vergleich zu den sonstigen Kosten typisch. Dies hat zum einen den Grund, dass die Investitionskosten bei Pumpen verhältnismäßig gering sind, da es sich meist um Standardprodukte handelt. Zum anderen ist die Lebensdauer von Pumpen meist sehr lang und die Laufzeit meist sehr hoch. Beispielsweise sind viele Heizungspumpen 365 Tage im Jahr in Betrieb.

So ist es nicht verwunderlich, dass ca. 80% der Kosten über die gesamte Lebensdauer einer Pumpe auf Energiekosten entfallen – ein enormes Einsparpotenzial und der entscheidende Faktor bei der Wirtschaftlichkeitsberechnung von Pumpen.

Die Bedeutung der Energiekosten steigt mit steigendem Preis

Die Preise für Elektrizität sind in den letzten 11 Jahren um 72% deutlich gestiegen. Eine Stagnation oder gar Trendwende ist in absehbarer Zeit nicht zu erwarten.

Mit stetig steigenden Energiepreisen steigt das Potenzial und die betriebswirtschaftliche Notwendigkeit für Einsparungen bei den Energiekosten zusätzlich. Um die konkreten Einsparpotenziale identifizieren und quantifizieren zu können, ist eine qualifizierte Analyse Ihrer Anlagen empfehlenswert.

Maßnahmen zur Optimierung pumpentechnischer Anlagen

Nach unseren Erfahrungen, sind die häufigsten Schwachstellen:

  • Schlechter Wirkungsgrad der Pumpe
  • Hoher Leitungswiderstand
  • Suboptimale Auslegung der Anlage

Aus einer Schwachstellenanalyse ergeben sich die möglichen Verbesserungen:

  • Nachrüstung einer bedarfsabhängigen Drehzahlregelung
  • Optimierung der Pumpenregelungen
  • Austausch überdimensionierter Antriebe
  • Einsatz effizienter Antriebe
  • Anpassungen der Pumpenhydraulik
  • Hydraulische Anlagen-Optimierung

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